Wie alles begann

Im Sommer 1965 wurde Österreich von einer furchtbaren Unwetterkatastrophe heimgesucht. Weite Landesteile waren überflutet oder von Muren verwüstet. Tausende Österreicher waren innerhalb weniger Minuten obdachlos geworden. Das Ausmaß des Schadens wurde erst nach und nach erkennbar, vieles war unwiederbringlich zerstört. Mit rascher staatlicher Hilfe konnte man damals nicht rechnen.  

 

Da setzte eine Frau eine einmalige Tat.

 

Dr. Elisabeth Schmitz rief in ganz Österreich dazu auf, den durch die Unwetter betroffenen Menschen finanzielle Hilfe zu leisten. Dieser Ruf fand ein gewaltiges Echo in allen österreichischen Bundesländern. Überall stellten sich Menschen, beinahe ausnahmslos Frauen, in den Dienst der guten Sache. 

 

Die überwältigend positive Reaktion in ganz Österreich veranlaßte Frau Dr. Schmitz und ihre Mitarbeiterinnen, den gemeinnützigen Verein "Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen" (KÖF) zu gründen.

 

 

Es liegt uns sehr am Herzen, all denen zu danken, die uns bisher unterstützt haben, so dass wir in der Lage waren, allen an uns herangetragenen überprüften Notfällen auch wirklich tatkräftig zu helfen.

 

Wir danken auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem selbstlosen und unermüdlichen Einsatz unsere Arbeit erst möglich gemacht haben.

 

 

Wir sind auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen:

PSK 2,400.000 BLZ 60000, oder Erste Bank 04830830 BLZ 20111.