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Muskeln versagen - Notfallnummer: 1/04

Luisa Z. (42) leidet an sogenannter zentronucleärer Myopathie, einer genetisch bedingten Muskelerkrankung, die sie immer schwächer werden lässt. Die Kärntnerin ist zudem seh- und hörbehindert und leidet unter Bluthochdruck. Die körperliche Erschöpfung bewirkt eine schwere Depression, der Pflege- und Betreuungsbedarf ist stark gestiegen. Frau Z. wird von ihrer Tochter und einer Hauskrankenhilfe gepflegt. Nun ist die Anschaffung eines Badelifts notwendig. Wer ist bereit zu helfen?

Pauli will gehen lernen - Notfallnummer: 2/04

Magda S. (29) ist Alleinerzieherin und Mutter von zwei Buben (ein und vier Jahre alt). Der jüngste Sohn kam mit Klumpfüßen zur Welt. Die Missbildung an beiden Beinen erfordert ständige Therapien, die Anpassung von Schienen und Gehbehelfen und regelmäßige, weite Anfahrten aus dem Burgenland in eine orthopädische Ambulanz in Wien, für die die Krankenkasse nicht aufkommt. Vor drei Monaten musste der einjährige Bub an beiden Beinen operiert werden. Für weitere Therapien fehlt seiner Mutter das Geld. Wer hilft Frau S. und dem kleinen Jungen, dass er bald gut laufen kann?

Not durch Krankheit - Notfallnummer: 3/04

Bis vor drei Jahren kam Familie V. ganz gut über die Runden, auch wenn ihr schwerstbehinderter Sohn (37) ständiger Pflege und Hilfe bedurfte. Doch dann begannen die massiven gesundheitlichen Probleme, die den Familienerhalter arbeitslos, unvermittelbar und auch psychisch krank machten. Erwin V. (55) bekam eine künstliche Hüfte. Eine Lendenwirbelfraktur, Schmerzen und zunehmende Bewegungseinschränkungen machten ihn arbeitsunfähig. Jetzt gibt es große finanzielle Probleme. Das Auto, das vor allem zum Transport des behinderten Sohnes nötig ist, fährt nicht mehr. Die Zentralheizungsanlage muss dringend repariert werden und Herr V. sollte Therapien absolvieren, deren Kosten die Krankenkasse jedoch nicht übernimmt. Die Familie hofft auf Hilfe.

Schuldenberg nach Ableben - Notfallnummer: 4/04

Mit einem Schicksalsschlag, den niemand ahnen konnte, hat sich das Leben einer jungen Familie in eine Katastrophe verwandelt. Martin K., ein Familienvater, war erst 34 Jahre alt, als er an einem Lungeninfarkt verstarb. Er hinterließ seine Frau Monika K. (28), einen Sohn und ein damals noch ungeborenes Kind. Die finanzielle Situation der Familie ist seither aufgrund hoher Schulden existenzbedrohend. Die Witwe ersucht um Hilfe, um die schwierigste Zeit zu überbrücken und um ihr Wohnrecht im Haus nicht zu verlieren.

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